Du bist hier: media  » Buch-Reviews  » Collateral Damage

Collateral Damage

Review - ALIAS-C Collateral Damage

"What begins as a routine assignment - infiltrate a public building and retrieve monitoring equipment set up by APO - goes horribly wrong. With the mission suddenly compromised, the true question becomes, who's monitoring whom and why? Resourceful Sydney manages to complete the objective, but a split-second miscalculation during her escape endangers a civilian caught in the cross fire.

When haunting details of the victim emerge and the lead suspect is murdered, Sydneys's carefully compartmentalized life threatens to unravel. Has she always made the right choices, knowing the inherent danger posed to those around her? Vaughn and Jack are understandably concerned. For a field agent, even the tiniest loss of focus can prove deadly...."

© Simon Spotlight Entertainment

Als Sydney bei einem Routine-Einsatz plötzlich unangenehme Gesellschaft erhält und sich ihren Weg zum Ausgang des Gebäudes erschießen muss, gerät eine Unschuldige zwischen die Fronten und wird schwer verletzt. Das setzt Sydney mehr zu, als sie zugeben möchte. Doch alle anderen scheinen ihre Krise zu bemerken und machen sich Sorgen.
Als dann plötzlich auch noch Nadia in Gefahr gerät, ist es für Sydney zuviel. Sie muss sich ihren Ängsten stellen!


Über den Autor:
Pierce Askegren schrieb viele Bücher für Marvel Comic Charaktere, wie z.B. Spider-Man, die Fantastic Four, Hulk und der Rest der Bande. Auch ein paar Kurzgeschichten zur Serie Angel gehen auf sein Konto.


Persönliche Einschätzung:
Ich habe, wie ich hier das Review verfasse, das Buch noch nichtmal fertig gelesen. Doch ich bin der Meinung, viel schlimmer kann es schon gar nicht mehr werden.
Die Story ist fad und völlig vorhersehbar, zumindest der Teil, der sich mit dem Privatleben der Charaktere beschäftigt. Apropos Charaktere. Bei fast jedem Satz, den Marshall, Sloane, Vaughn oder Jack sagen, schießt dem geübten Alias-Zuschauer sofort durch den Kopf: "Das würde er/sie nie sagen!". Genauso verhält es sich mit dem Handeln der Figuren. Es kommt einem vor, als wäre es keine Alias-Geschichte, sondern würde von irgendwelchen anderen Menschen erzählen, die zufällig Vaughn und Jack heißen.
Das alles verstärkt den Eindruck, als hätte der Autor noch nie die Serie gesehen oder sich mit ihr beschäftigt. Und als wäre das noch nicht genug- ich dachte, Wills Nachname wäre Tippin und nicht Tippen! Und WTF ist Carlos Rimbaldi?? Der Mann heißt Milo Rambaldi!
Das kann noch nichtmal durch die ungeschickte Erwähnung einer Band namens Driveshaft herausgerissen werden. Dieses Buch ist schlichter Blödsinn und wird Alias nicht im Geringsten gerecht. Lieber für das Geld ein schönes Eis kaufen, da hat man mehr davon.
Wie eingangs erwähnt, ich habe hier noch ein Drittel des Buches vor mir. Sobald ich das beendet habe, gibt es hier ein Update. Doch mit meiner Nicht-Kaufen-Empfehlung konnte ich einfach nicht warten.

Update: An meinem Urteil hat sich auch nach vollständiger Lektüre nichts geändert: Finger weg!

© rentier@sd-6.de