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I.18 - Maskerade

(OT: Masquerade)

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Nach ihrer Flucht vor der Polizei reist Sydney zum Berg Mt. Subasio. Sie besteigt den Gipfel, um die Prophezeiung von Rambaldi zu entkräften. Oben angekommen ruft sie als Beweis für ihre Unschuld mit einem Satellitentelefon das FBI an.

Nach Sydneys Rückkehr in die USA erklärt ihr ihr Vater, dass die CIA die Prophezeiung immer noch untersucht, sich aber diesmal auf Sydneys Mutter konzentriert. Jack bestätigt auch, dass, laut CIA Untersuchungen nach Lauras Autounfall, sie noch am Leben ist… und dass Sloane, der damals die Untersuchung leitete, diese Tatsache jahrelang vor ihm geheim hielt.

Sydney ist nun fest entschlossen, ihre Mutter zu finden. Sie trifft sich mit Sloane unter vier Augen und bittet ihn, sie für die Suche nach ihrer Mutter aus dem Dienst zu entlassen. Er willigt ein… doch schon am nächsten Tag schickt er sie auf eine Mission, um an Material über Alexander Khasinau zu gelangen.

Sydney protestiert, da Sloane ihr doch versprochen hatte, dass sie nach ihrer Mutter suchen dürfe. Doch Sloane erklärt ihr, dass Khasinau Lauras Vorgesetzter beim KGB war und sie so vielleicht auch näher an Laura kommen können. Sydneys und Dixons Auftrag ist es nun, sich mit dem Agenten Wexler in der russischen Botschaft in Wien zu treffen, um von diesem einen Mikrochip mit wertvollen Informationen über Khasinau zu erhalten.

Eine Maske tragend besucht Sydney einen Maskenball in der Botschaft. Mit Hilfe eines von Marshall entwickelten Ohrringes, der Infrarot-Strahlen aussendet, gelingt es dem Verbindungsagenten sie zu finden. Der Mann, auch eine Maske tragend, flüstert ihr zu, dass Wexler tot ist und sie beide nun in Gefahr sind. Schnell gehen sie aus dem Ballsaal und legen ihre Masken ab. Der Agent ist Noah Hicks, ein SD-6 Agent mit dem Sydney vor Jahren ein Verhältnis hatte.

Zusammen gelangen sie in den Keller, wo sie Wexlers Leiche finden. Da sie annehmen, dass Wexler den Mikrochip geschluckt hat, um ihn zu verstecken, schneiden sie ihm den Bauch auf. Verfolgt von Gegnern schaffen es Sydney und Dixon Noah aus der Botschaft zu bringen.

Im Flugzeug auf dem Weg zurück in die USA fragt Sydney Noah, warum er sie ohne irgendetwas zu sagen, verlassen hatte. Es wurde aber klar, dass ihre Trennung nur ein unglückliches Missverständnis war…

An diesem Abend leiht sich Francie Sydneys Mantel und entdeckt ein altes Ticket nach Italien. Ihnen sagte sie aber, dass sie nach Seattle geflogen war. Francie und Will beginnen zu spekulieren… hat sie eine Affäre? Warum sollte sie sie anlügen? Sie beschließen, Sydney mit dem Ticket zu konfrontieren.

Nachdem Jack erfahren hatte, dass seine Frau noch am Leben ist, ist er immer noch sehr aufgeregt und ärgerlich, dass Sloane die Wahrheit so lange vor ihm verborgen hatte. In einer Bar betrinkt er sich, bis Sydney ihn am Abend findet. Sie informiert ihn darüber, dass Devlin angeordnet hat, dass sich Jack mit Dr. Barnett, der CIA Psychiaterin, treffen soll.

Devlins Anordnung Folge leistend besucht Jack Dr. Barnett. Sie ist aber sehr scharfsinnig und glaubt Jacks Ausführungen nicht… Sie schlägt vor, dass sie sich ab sofort jede Woche treffen.

Nachdem der Mikrochip von SD-6 analysiert wurde, werden Sydney und Noah zum Arkhangelsk Wald in Russland geschickt. In einem Untergrundkomplex unter einem Försterhaus befindet sich ein Supercomputer mit Informationen über Khasinaus Organisation. Sie brechen in den Komplex ein, um den Datenkern des Computers zu stehlen. Sydney nutzt die Gelegenheit auch dazu, um an Informationen über ihre Mutter zu gelangen.

Der Datenkern wird bei -150°C in einer Kryokammer aufbewahrt. Um den Kern aus dem Computer zu entfernen, muss sich Sydney zum Betreten des Raumes einen Schutzanzug anziehen. Während ihres Einbruchs gelingt es einem von Khasinaus Männern einen Roboterarm einzuschalten, der Sydney umstößt und ihren Helm anreißt. Es geling Noah sie aus der Kammer zu holen und sie schaffen es, in ein nahe gelegenes SD-6 Haus zu entkommen. Da sie noch viel Zeit haben, bevor sie abgeholt werden, entdecken beide, dass ihre Gefühle füreinander noch nicht verschwunden sind.