Du bist hier: fanstuff  » FanFiction  » Rätselraten  » Teil 9

Teil 9

Flughafen von Los Angeles,
zur gleichen Zeit


Sark reichte der Stewardess seine Boardkarte und bestieg das Flugzeug. An seinem Platz angekommen, sah er lange aus dem Fenster und grinste. Irina, Nadia, Jack und Sydney, falls sie noch am Leben war, dachten bestimmt er sei tot. Da hatten sie sich geirrt und dank des Textes, den Sydney entschlüsselt hatte, war er in der Lage der ganzen Welt eine Lektion zu erteilen. Sie ahnten ja nicht in welcher Gefahr sie schwebten!

Sarks Aufmerksamkeit richtete sich auf die Stewardess, die sich vor die Passagiere gestellt und das Mikrophon in die Hand genommen hatte. „Willkommen auf unserem Flug nach Saudi Arabien. Wir von American Airlines wünschen ihnen viel Spaß und hoffen, dass ihnen unser Service hier an Board gefällt. Die Sicherheitshinweise erläutert ihnen jetzt mein Kollege Jamie Curtis. Angenehmen Flug!“

Krankenhaus von L.A.,
eine Stunde später


„Sie ist jetzt wach!“ mit dieser Botschaft betrat Jack das Wartezimmer. Irina und Nadia waren von ihren Plätzen aufgestanden und wirkten erleichtert. „Gut, dann sollten wir zu ihr!“ sagte Nadia, wollte an Jack vorbeigehen, doch der lies sie nicht durch. Wie Eisspitzen trafen Jacks Blicke die junge Frau, die ihren Kopf senkte.
„Du solltest nicht mit reinkommen. Immerhin ist es zum Teil auch deine Schuld, dass Sydney im Krankenhaus ist, während von Agent Vaughn jede Spur fehlt!“ „Jack!“ rief Irina hinter ihrer Tochter, baute sich vor ihren Mann auf. „Ohne sie hätten wir nie erfahren wo sich Sydney, Agent Vaughn und Sark aufhalten!“ Eine Pause entstand. Jack und Irina wechselten einen langen Blick. Jack, und das musste Irina sich eingestehen, hatte Recht, wenn er verlangte, dass Nadia draußen blieb. Es war besser für Sydney, die sich sicher noch mehr aufregen würde, käme ihre Schwester einfach so hereinspaziert als ob nichts gewesen wäre. Und dann musste Irina Jack und Sydney ja noch das mit der Prophezeiung erklären.

All diese Gedanken bewegten Irina zum einlenken. „Jack hat Recht! Es ist besser, wenn du dir ein Hotelzimmer nimmst. Sydney könnte sich nur unnötig aufregen und ich will nicht, dass ihr Zustand sich verschlechtert!“ Jack blinzelte überrascht, während sich Nadia geschlagen geben musste. Irgendwann würden sie und Sydney aufeinander treffen. Es würde unangenehm werden und Nadia wollte es endlich hinter sich bringen. Die Vorwürfe, die Tränen, die verletzenden Worte. Nadia nickte, umarmte ihre Mutter und verließ dann das Hotel mit einem schrecklichen Gefühl.

Sydney war so blass, dass man sich schwer vorstellen konnte, dass sie es auch wirklich war. Blaue Flecken zierten ihr Gesicht. Sie atmete gleichmäßig und öffnete die Augen als sie die Anwesenheit ihrer Eltern spürte.
Anfangs waren die Bilder vor Sydneys Augen verschwommen doch mit jeder Minute nahm ihr Sehvermögen zu. Ihre Kehle fühlte sich staubtrocken an als sie den Versuch machte zu sprechen. „Was ist passiert?“
Ihre Frage war nicht mehr als ein Flüstern und Krächzen.

Irina lächelte nachsichtig, strich ihrer Tochter eine Strähne aus der Stirn und entschied sich dafür ehrlich zu antworten. „Sark hatte dich und Agent Vaughn gefangen genommen. Du wurdest an eine Maschine angeschlossen, mit deren Hilfe ein codierter Text von Rambaldi entschlüsselt werden sollte. Jack und ich konnten dich retten!“
Stille. Sydney schien über das eben Gesagte nachzudenken und nickte schließlich andächtig nur um sofort in besorgtes Stirnrunzeln auszubrechen. „Was ist mit Vaughn? Ist er......?“ Sydney brach ab. Ihre Eltern bedachten sie mit mitleidsvollen Blicken. Das war Antwort genug. Tränen sammelten sich in ihren Augen. Die CIA-Agentin genoss es von Irina in die Arme genommen zu werden und sich nur für einen kurzen Augenblick wieder wie ein unschuldiges Kind zu fühlen. „Es tut mir so leid, Kleines!“ drang die Stimme von Irina an Sydneys Ohr.
„Danke!“ schaffte die es zu flüstern als ihre Mutter sich wieder von ihr löste.
„Sydney Vaughn ist verschwunden. Das heißt nicht, dass er tot ist. Wir werden ihn schon finden!“ versicherte Jack, der aufgestanden war um seine Tochter ebenfalls in seine Arme schließen zu können.
„Ich muss zu Kendall, aber ich komme morgen wieder! Ruh dich aus!“ Jack küsste Sydney auf die Stirn, verabschiedete sich mit einem Kopfnicken von Irina und war schon dabei das Zimmer wieder zu verlassen als Irina wieder ihre Stimme erhob.
„Jack warte! Ich muss euch noch was sagen!“ Ihr Blick wandte sich an Sydney. „Euch beiden!“
Irina und ihre Tochter wechselten einen langen, schweigsamen Blick. Sydney zeigte den Ansatz eines traurigen Lächelns als Irina einen Stuhl an das Bett ihrer Tochter rückte und sich setzte.
Irinas Mine hingegen blieb ernst. „Nadia….hat mir erzählt wo Sark sein Versteck hat. Er hat es mir gesagt, damit ich dir helfen kann. Dann als du im Krankenhaus behandelt wurdest und dein Vater sich nach dir erkundigt hat, hat sie mir erzählt wie die Prophezeiung von Rambaldi lauert, nach der Sark schon solange her ist.“

Als Irina nicht weiter sprach, wurde Sydney klar, dass ihre Mutter sehr schlimme Neuigkeiten haben musste. Die ehemalige KGB-Agentin sah wieder auf und fuhr fort: „Wie du ja schon weißt, hatte Milo Rambaldi hellseherische Fähigkeiten.“
Sydney nickte mit finsterer Mine und wartete angespannt darauf, dass ihre Mutter weiter erzählte. „Sydney er hat einen terroristischen Anschlag mit einer chemischen Waffe prophezeit!“ Sydneys Augen wurden größer und größer, während sie sich die Frage stellte warum Irina erst jetzt damit herausrückte.

Jack hingegen hatte sich merklich angespannt. Eine Hiobsbotschaft jagte die Nächste und der Horror schien weder für die CIA noch für Sydney ein Ende nehmen zu wollen. Es blieb nur zu hoffen, dass Irina sich auch dann noch loyal zeigte, wenn es hart auf hart kam, aber aus irgendeinem für Jack nicht nachvollziehbarem Grund, machte er sich darum weniger Sorgen als um die chemischen Waffen, die in den Händen von jemandem wie Sark zu einer echten Bedrohung für Amerika und die ganze Welt werden konnten.

„Ist Nadia eine verlässliche Quelle?“ fragte Sydney, deren Stimme plötzlich gänzlich kalt geworden war, was Irina nicht im Mindesten überraschte. „Ich vertraue ihr. Was sie auch immer vorher vorgehabt haben mag, sie hat ihre Meinung geändert, Sydney! Wenn sie mich nicht angerufen hätte, hätte ich dich und Agent Vaughn nie gefunden!“
Jack neben Irina schien Sydneys Meinung zu teilen was Nadia anbelangte, versuchte aber es sich so wenig wie möglich anmerken zu lassen.„Irina hat dir Nadia gesagt wo diese chemischen Waffen sind und um was es sich genau handelt?“ fragte er und wartete, dass Irinas Aufmerksamkeit sich zu ihm wandte.
Die Russin nickte langsam. „Jemen. Nadia sagte etwas von Sarin, ein chemischer Kampfstoff, der zu einer Art der Pflanzenschutzmittel gehört. Es ist ein wasserklarer und geruchloser Stoff. Nicht leicht zu vernichten. Die einzige Möglichkeit besteht darin die Raumtemperatur auf über 49°C zu erhöhen.“ Sydney und Jack wechselten angesichts Irinas enormen Wissens über diesen Kampfstoff überraschte Blicke. Woher wusste Sydneys Mutter soviel über Sarin? Irina lächelte. „Sarin wurde 1938 entdeckt. Während meiner Zeit beim KGB hat Russland sich die ersten 5.000 Tonnen C-Waffen gesichert. Die restlichen 27.000 Tonnen kamen hinzu als Katya angefangen hat für den russischen Geheimdienst, den FSB, zu arbeiten. Es muss dort einen Maulwurf geben.“
Jack und Sydney gaben sich mit dieser Erklärung zufrieden, auch wenn Irinas Wissen über C-Waffen, Jacks Misstrauen neu entfachte.
„Was ist mit Symptomen?“ durchbrach Sydney die unerträgliche Stille.
„Die Symptome sind abhängig von der Schwere der Vergiftung. Bei einer leichten Vergiftung kommt es zu Kopfschmerzen, Atemnot mit einem Druckgefühl in der Brust, starken Schweißausbrüchen, starken Sehstörungen mit Augenschmerzen. Bei einer mittelschweren Vergiftung muss man mit starken Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfälle, Augenschmerzen und Bewusstseinsstörungen mit Krämpfen rechnen. Bei einer schweren Vergiftung zittert das Opfer stark. Es kommt zu Krämpfen der Skelettmuskulatur bis hin zum generalisierten Krampfanfall, Erbrechen, starker Atemnot, Bewusstseinsstörungen jeder Art, Angstzuständen und Verwirrtheit. Am Ende Tot durch Atemlähmung!“ Irina beendete ihren Monolog, während Jack sein Handy aus dem Sakko zog, sich bei Irina und Sydney entschuldigte und erklärte die CIA in Kenntnis zu setzen.
„Wenn Sark das Sarin in die Hände bekommt….“ Begann Sydney doch Irina fiel ihr ins Wort:
„Wäre er in der Lage einen 3.Weltkrieg anzuzetteln, was genau das zu sein scheint was er will.“

Saudi-Arabien,
einen Tag später


Zu dumm, dass es im Jemen keinen Flughafen gab, so dass Sark gezwungen war mit dem Auto weiter nach Jemen zu reisen.
Er fluchte über die Hitze in Saudi-Arabien. In Kalifornien hatte schon eine für diese Jahreszeit ungewöhnliche Hitze geherrscht.

Mit der Prophezeiung von Rambaldi in der Hand betrat er etwas, das aussah wie eine von den vielen Tante-Emma-Läden, die es in Los Angeles an fast jeder Ecke gab.
„Sprechen sie englisch?“ wandte sich Sark an den ersten Mann, den er sah. Ein dicklicher Araber bekleidet mit einer Art Leinengewand und einem roten Turban auf dem Kopf.
Ein kaum merkliches Nicken war das, was Sark zur Antwort erhielt. Er blinzelte ein paar Mal, holte einen Packen Geldscheine heraus und sagte: „Ich will einen Wagen, der mich nach Jemen in die Stadt Sana bringt.“ Der dicke Ladenbesitzer machte eine ausholende Handbewegung und deutete auf einen jungen Mann, der nicht älter sein konnte als 19, und erklärte „Muharif hier wird sie fahren!“ Damit fischte er mit seinen speckigen Fingern nach dem Geld. Sark murmelte ein Dankeschön und ging nach draußen, verlud seine Sachen in das Auto und befahl dem Jungen loszufahren. Er durfte keine Zeit verlieren, denn Nadia hatte Irina und der CIA bestimmt schon verraten was in der Prophezeiung stand. Eine Tatsache, die nicht nur schmerzhaft war, sondern auch ärgerlich, da Sark sich nicht so leichtfertig einer Frau hätte vertrauen dürfen. Das war wie mit der Schlange und Eva im Garten Eden.

CIA – Hauptquartier,
zur selben Zeit


Schnellen Schrittes betrat Sydney das CIA-Gebäude, erstarrte aber als sie Nadia bei ihren Eltern, Kendall und Marshall stehen sah.
„Hallo, Sydney!“ sagte Nadia leise, vermied es ihrer Schwester direkt in die Augen zu sehen. Sie wusste auch so, dass Sydneys Blicke stechend wie Speerspitzen waren. Es war ihr nicht mal zu verdenken.
„Fühlst du dich wirklich schon wieder stark genug um….“ Jack wurde von seiner Tochter ungeduldig unterbrochen.
„Die Ärzte haben mich entlassen, Dad. Es geht mir gut.“ Sydney wandte sich an Irina, die ihre Tochter eben so skeptisch ansah wie Jack es tat. „Ganz ehrlich!“
„Wie sie meinen, Agent Bristow! Besprechung ist in 15 Minuten. Es gibt Neuigkeiten!“ Kendall warf einen Blick auf seine Armbanduhr, winkte Marshall zu sich heran und machte schnelle Schritte aus der Eingangshalle.
„Und was will sie hier?“ fragte Sydney. Sie sah Nadia nicht an, aber sowohl Sydneys Eltern, als auch Nadia selbst wussten, wer gemeint war.
„Ich will helfen!“ antwortete die junge Frau für ihre Mutter, die schon den Mund geöffnet hatte um etwas zu erwidern.
Sydneys eisiger Blick galt Irina. Sicher war es ihr zu verdanken, dass ihre Schwester hier war. Irina hingegen hielt dem Blick ihrer älteren Tochter ruhig stand. „Kann ich dich kurz allein sprechen, Mom?“
Es war weniger eine Frage als vielmehr ein Befehl.

Irina schmunzelte und folgte ihrer Tochter. Sydney führte sie in ein Büro, schloss die Tür und legte los: „Was macht sie hier? Du weißt genau was sie getan hat!!“
„Sydney beruhige dich!“ Irinas Mundwinkel hatten sich zu einem fast schon amüsierten Grinsen verzogen, angesichts des Temperaments ihrer Tochter. Wie ähnlich Sydney ihrer Mutter doch war!
„Ich soll mich beruhigen?? Vaughn ist verschwunden und Sark in Besitz von C-Waffen, die er wahrscheinlich gegen Amerika einsetzen wird!!“
Irina verstand allmählich worum es in Wahrheit ging. Sydneys Wut galt nicht Nadia. Zumindest nicht völlig. Einen Teil der Wut empfand sie auf sich selbst, weil sie nicht auf ihre Mutter gehört und Sark damit unfreiwillig zu den Waffen verholfen hatte.

„Sie hat kein Recht hier zu sein!“ zischte Sydney erneut.
Langsam wurde Irina wütend. Es war nicht fair, dass Sydney ihren ganzen Frust auf Nadia abwälzte. Gut ihre kleine Schwester hatte einen Fehler gemacht, aber sie hatte ihn rechtzeitig eingesehen und das Richtige getan. Jetzt war sie die vielleicht Einzige, die in der Lage war der CIA zu helfen und eine Katastrophe zu verhindern.

Sydney wandte sich von Irina ab, drehte sich um und beobachtete Jack und Nadia durch die Glastür hindurch. Sie unterhielten sich angeregt. Wahrscheinlich über das Sarin, das vermutlich schon in Sarks Besitz war.
„Dir geht´s nicht um Nadia, habe ich Recht?“ fragte Irina nach ein paar Minuten der Stille mit sanfter Stimme. Sydney senkte ihren Blick, hörte wie Irina sich ihr von hinten näherte um Nadia genau wie sie beobachten zu können. „Sei nicht so hart mit dir, Sydney.“
Endlich wandte sich der Blick der braunhaarigen CIA-Agentin ihrer Mutter zu.
Verzweifelt. Ratlos.
„Ich habe unprofessionell reagiert! Ich hätte nicht zulassen dürfen, dass meine Gefühle die Oberhand gewinnen. Ich bin CIA-Agentin und sollte eigentlich…..“ Sydney brach ab.
Irina trat näher an ihre Tochter heran und schenkte ihr einen eindringlichen Blick. „Ja, aber du bist auch ein Mensch und Menschen machen Fehler. Ehrlich gesagt wärst du nicht die Frau für die ich dich halte, wenn du Agent Vaughn seinem Schicksal überlassen hättest. Die Frau, die eine Mutter hatte, die vom Weg abgekommen ist und die trotzdem zu einer beeindruckenden Agentin geworden ist. Zu einer Frau, auf die ich sehr stolz bin!“ Irinas Hand legte sich auf Sydneys Wange, an der Tränen der Rührung herunter liefen.
Auch Irina hatte Tränen in den Augen, fuhr aber dennoch mit fester Stimme fort: „Ich weiß ich habe nicht das Recht dich um einen Gefallen zu bitten, aber ich mache es trotzdem: Bitte versuch mit Nadia auszukommen! Uns steht ein gefährlicher Kampf bevor und ich will dich nicht verlieren. Keinen von euch….Okay?“ Jetzt wischte sich Sydney die Tränen ab, machte einen Schritt zurück damit Irinas Hand sich von ihrer Wange löste. Das war doch ein bisschen viel verlangt. Immerhin war es Nadia zumindest zum Teil zu verdanken, dass sie in dieser Situation steckte. Ganz gleich welche Meinung Irina vertrat. Sydney wurde erst jetzt so richtig bewusst, dass Vaughn nicht da war, nicht greifbar. Es schmerzte sein Lächeln nicht zu sehen, das Sydney jedes Mal das Gefühl gab, dass alles gut werden würde. Verzweifelt versuchte sie sich an seinen Geruch zu erinnern, die Farbe seiner Augen. Wäre er doch nur jetzt hier und könnte ihr sagen was sie tun soll.

Die CIA-Agentin ignorierte den aufkommenden Kloß, der sich in ihrem Hals gebildet hatte und drohte ihr die Luft zum Atmen zu nehmen. „Wieso sollte ich? Ich vertraue ihr nicht. Ich kann nicht mit jemandem zusammen arbeiten, dem ich nicht vertraue!“
Irina sah ihre Tochter ruhig an. Auf der einen Seite konnte sie verstehen was Sydney gerade durchmachen musste und wünschte sie könnte etwas tun um es ihr leichter zu machen, sie vielleicht in den Arm nehmen und trösten oder Agent Vaughn irgendwie zurückbringen. Aber leider hatte Sydney eine Aufgabe, die von ihr alles abverlangen würde und da war kein Platz für Gefühle.
Die Ältere der beiden Frauen machte einen Schritt auf Sydney zu. Die wich nicht zurück, beobachtete nur neugierig was ihre Mutter als nächstes tat. „Weil ich deine Mutter bin und dich darum bitte!“
Sydney seufzte, erwiderte aber nichts außer, dass sie zu spät zur Besprechung kommen würden, wenn sie sich jetzt nicht auf den Weg machten. Jack und Nadia waren schon in einem der hinteren Gänge verschwunden.